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Dienstag, 11. Februar 2025

Die ungeschriebenen Regeln des Brainstormings



Brainstorming – dieser magische Moment, in dem Ideen nur so sprudeln, Grenzen fallen und kreative Lösungen entstehen. Doch halt! Wer schon einmal an einer solchen Session teilgenommen hat, weiß: Es gibt sie, die geheimen, ungeschriebenen Regeln, die den Unterschied zwischen kreativem Höhenflug und chaotischem Durcheinander machen. Hier kommt dein Leitfaden für erfolgreiche (und erträgliche) Brainstormings im palais f.!

1. Die "Kein Aber"-Regel

Das gefürchtete "Aber das geht doch gar nicht!" ist der ultimative Kreativitätskiller. Wenn jemand vorschlägt, das Meeting auf einem Einhorn durchzuführen – einfach mal mit "Ja, und…?" weitermachen. Vielleicht landet ihr ja bei einer revolutionären Idee.

2. Die "Fliegende Ideen"-Regel

Ideen dürfen nicht auf den Boden der Tatsachen krachen. Sie brauchen Raum zum Fliegen! Statt sofort mit der Realitätskeule zu schwingen, erst einmal sammeln, weiterdenken und sich über die verrücktesten Einfälle freuen.

3. Die "Kein Handy, Kein Laptop"-Regel

Multitasking ist ein Mythos. Wer brainstormt, brainstormt – nicht nebenbei Mails checken, Instagram scrollen oder "nur kurz was googeln". Wer händisch mitschreibt, hat die besten Chancen, am Ende noch zu wissen, was er oder sie gerade erfunden hat.

4. Die "Quantität vor Qualität"-Regel

Es gibt keine schlechten Ideen. Nur unfertige, skurrile oder solche, die später als goldene Nuggets entdeckt werden. Also raus damit! Je mehr, desto besser – sortieren kann man später.

5. Die "Wirklich Jeder spricht"-Regel

Im Brainstorming gibt es keine stillen Beobachter. Jeder bringt sich ein, sonst wird es kein kollektives Hirnstürmen, sondern ein laues Lüftchen. Wer schweigt, wird zur Not mit der "Und, was denkst du?"-Frage liebevoll aus der Reserve gelockt.

6. Die "Gute Laune ist Pflicht"-Regel

Brainstormings leben von Energie und guter Stimmung. Sarkasmus, destruktive Kritik oder motivationslose "Dafür haben wir kein Budget"-Kommentare bitte draußen lassen. Kreativität gedeiht in einem Umfeld, das von Humor und Offenheit lebt!

7. Die "Visualisierung hilft"-Regel

Bunte Post-its, Skizzen, wild gekritzelte Diagramme an den beschreibbaren Wänden des palais f. – je bildlicher, desto besser. Wenn es am Ende aussieht wie das Meisterwerk eines hyperaktiven Künstlers, dann war es ein gutes Brainstorming!

8. Die "Brain-Food-Pause"-Regel

Kein kreativer Kopf denkt gut auf leerem Magen. Unser Tipp: Eine Runde Brain-Food aus dem palais f. sorgt für den nötigen Treibstoff. Denn ohne Snacks sind wir alle nur halb so genial.

9. Die "Follow-Up oder Vergessen"-Regel

Großartige Ideen sind flüchtig. Wer sie nicht sichert, verliert sie schneller als ein Post-it im Wind. Am besten gleich To-Dos festlegen, sonst war die ganze Session nur ein kreatives Warm-up ohne Wirkung.


Das palais f. bietet die perfekte Umgebung für unkonventionelle Ideen, kreative Denkprozesse und produktive Brainstormings. Halte dich an diese ungeschriebenen Regeln – oder breche sie bewusst, wenn es der Kreativität dient. Hauptsache, am Ende entstehen Ideen, die das Zeug dazu haben, Wirklichkeit zu werden!